
Das Lächeln der Fortuna
Rebecca Gablé
England, 14. Jahrhundert. Robin of Waringham verliert mit zwölf Jahren alles – Familie, Burg, Stand. Sein Weg zurück führt durch Schlachten und Intrigen.
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Worum geht es?
Rebecca Gablé ist die deutsche Königin des Mittelalter-Romans, und Das Lächeln der Fortuna ihr Meisterwerk – Auftakt der Waringham-Saga. England, 1360: Robin of Waringham, zwölfjähriger Sohn eines englischen Barons, verliert nach dem Tod seines Vaters alles. Aus dem zukünftigen Burgherrn wird ein Bedienter im Stall, fast ein Sklave. Doch Robin ist klug, talentiert und unzerstörbar zäh. Auf seinem Weg zurück zum Status begegnet er den Größen seiner Zeit: dem Schwarzen Prinzen, John of Gaunt, Heinrich Bolingbroke. Gablé verwebt akribische Geschichtsrecherche mit einer mitreißenden Heldenreise – ein Buch, das du nicht weglegen willst, auch nach 36 Stunden nicht. Inzwischen 6 Bände der Waringham-Saga, alle Bestseller, alle empfehlenswert.
Für wen lohnt es sich?
Für Mittelalter-Liebhaber
Wenn dir Follett gefällt, ist Gablé die deutsche Steigerung.
Für Vielhörer mit Geduld
36 Stunden, die wie eine Reise durch das England des 14. Jahrhunderts sind.
Für Fans starker Heldenfiguren
Robin of Waringham gehört zu den eindrucksvollsten Helden der deutschen Genre-Literatur.
Eher nichts für dich wenn …
Wer kurze, schnelle Romane bevorzugt, wird hier ratlos. Gablé erzählt episch und ausschweifend – mit Absicht.
„Fortuna lächelt selten zweimal demselben Menschen. Aber wer sie einmal versteht, fürchtet sie nicht mehr.“




