
Das Parfum
Patrick Süskind
Jean-Baptiste Grenouille hat kein Eigengeruch – aber die schärfste Nase, die je ein Mensch hatte. Patrick Süskinds Roman über Obsession, Mord und den Geruch der Vollkommenheit ist ein deutsches Meisterwerk.
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Worum geht es?
Paris, 18. Jahrhundert. Grenouille wird inmitten von Fischabfällen geboren, riecht alles – nur sich selbst nicht. Diese Leere wird zu einer Obsession: Er will den vollkommensten Duft der Welt kreieren. Um ihn zu destillieren, tötet er junge Frauen. Patrick Süskinds Roman, 1985 erschienen, wurde über 20 Millionen Mal verkauft, in 49 Sprachen übersetzt und verfilmt. Er ist zugleich historischer Roman, Psychologiestudie und eine der dunkelsten Geschichten über Genie und Abgrund, die die deutsche Literatur kennt. Als Hörbuch, gelesen von Hans Korte, entfaltet die Sprache eine zusätzliche sinnliche Qualität.
Für wen lohnt es sich?
Für Fans anspruchsvoller Literatur
Süskind ist alles andere als leichte Kost – und genau das macht ihn unvergesslich.
Für Historischer-Roman-Liebhaber
Das Paris des 18. Jahrhunderts riecht fast greifbar – Süskind ist Meister der Atmosphäre.
Für Kenner, die etwas Besonderes suchen
Das Parfum gehört zu den Büchern, über die man noch Jahre später spricht.
Eher nichts für dich wenn …
Wer keinen verstörenden Protagonisten aushält – Grenouille ist kein Antiheld, dem man zuneigt. Er ist einfach monströs.
„Er hatte die Nase eines Genies. Sie wurde ihm zur einzigen Waffe – und zur einzigen Liebe.“




