Der Astronaut
Andy Weir
Ein Lehrer wacht allein in einem Raumschiff auf, ohne Erinnerung. Was er nicht weiß: Er ist die letzte Hoffnung der Menschheit – und er ist nicht allein an Bord.
Worum geht es?
Ryland Grace erwacht in einem Raumschiff. Er weiß nicht, wer er ist. Er weiß nicht, wo er ist. Neben ihm liegen zwei Leichen. Stück für Stück kehrt seine Erinnerung zurück – und damit auch das Wissen, dass er auf einer Selbstmordmission ist, die die Erde vor einem Mikroorganismus retten soll, der die Sonne langsam zum Erlöschen bringt. Andy Weirs zweiter großer Erfolg nach Der Marsianer ist noch ambitionierter: hardcore Science-Fiction, die nie die Verbindung zum menschlichen Herz verliert. Spätestens wenn Grace einem außerirdischen Wesen begegnet – einer der besten First-Contact-Episoden des Genres – wird klar, warum dieser Roman von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert wird. Verfilmung mit Ryan Gosling in Produktion.
Für wen lohnt es sich?
Für Marsianer-Fans
Andy Weir wieder in Hochform. Wer Watney mochte, wird Grace lieben.
Für Liebhaber harter Science-Fiction
Wissenschaft auf jeder Seite, aber nie sperrig erklärt. Lehrt nebenbei viel Physik.
Für emotional aufgeschlossene Hörer
Die Freundschaft im Zentrum des Buches haut um. Nicht jeder bleibt trocken.
Eher nichts für dich wenn …
Wer keine wissenschaftlichen Erklärungen mag oder mit Mathe-Anflügen unglücklich wird: Weir schreibt eben so, das gehört zum Genuss.
„Wir verstehen einander nicht durch dieselbe Sprache. Wir verstehen einander, weil wir dieselbe Frage haben.“
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