
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Jonas Jonasson
Allan Karlsson wird 100, klettert aus dem Fenster seines Altersheims und stolpert in das größte Abenteuer seines Lebens. Ein Roman, der Geschichte und Wahnsinn perfekt verbindet.
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Worum geht es?
Allan Karlsson hat ein einfaches Prinzip: Dinge, die er nicht ändern kann, nimmt er hin. Das hat ihm geholfen, an der Entwicklung der ersten Atombombe teilzunehmen, Stalin zu treffen, Franco zu begegnen und mit Mao Tse-tung zu trinken. An seinem 100. Geburtstag klettert er aus dem Altersheimfenster, stiehlt einem Gangster einen Koffer voller Geld – und löst eine absurde Jagd quer durch Schweden aus. Jonasson erzählt die Geschichte in zwei Zeitsträngen: dem gegenwärtigen Chaos und Allans Lebenserinnerungen, die die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts mit einer komischen Naivität beleuchten.
Für wen lohnt es sich?
Für Fans skurrilen Humors
Jonasson mixt Geschichte und Absurdität zu einem unwiderstehlichen Cocktail.
Für Autofahrten im Sommer
12 Stunden, die garantiert nicht langweilig werden.
Für alle, die gerne lachen
Das Buch macht schlechte Laune unmöglich.
Eher nichts für dich wenn …
Wer ernste Literatur sucht – Der Hundertjährige ist bewusst leicht und absurd. Keine Ansprüche an Realismus.
„Dinge passieren, und dann passieren andere Dinge. So ist das Leben.“
— Allan Karlsson




