Der Insasse
Sebastian Fitzek
Ein Vater lässt sich als Patient in eine forensische Psychiatrie einweisen, um den Mörder seines Sohnes zu entlarven – einen Mann, der nicht spricht.
Worum geht es?
Til Berkhoff hat alles verloren – sein Sohn Max verschwand vor zwei Jahren. Die Polizei verdächtigte den psychisch kranken Guido Tramnitz. Doch Tramnitz schwieg, wurde wegen Schuldunfähigkeit in die forensische Psychiatrie eingewiesen, und Max blieb verschwunden. Til hat eine wahnsinnige Idee: Er lässt sich selbst als Patient einweisen, um an Tramnitz heranzukommen. Was er nicht ahnt: Hinter den Mauern der Psychiatrie wartet eine Wahrheit, die schlimmer ist als alles, was er sich vorgestellt hat. Sebastian Fitzeks Setting in einer hermetisch abgeschlossenen Klinik ist meisterhaft inszeniert – ein Gefühl des Eingesperrtseins, das den Roman durchzieht. Einer seiner besten – und vielleicht düstersten – Romane.
Für wen lohnt es sich?
Für Fitzek-Hardcore-Fans
Wer die düsteren Bücher liebt, findet hier sein Highlight.
Für Psychothriller-Liebhaber
Setting in einer Forensik plus mehrere Erzählebenen – Genre-Maximum.
Für lange Hörsessions
Klassiker zum Durchhören: einmal anfangen, nicht aufhören können.
Eher nichts für dich wenn …
Wer als Elternteil empfindlich auf Storys mit Kindesentführung reagiert, sollte einen Bogen drum machen.
„Manche Wahrheiten sind nicht für die Sonne gemacht. Wer sie ausgräbt, blendet sich selbst.“
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