Der letzte Wunsch
Andrzej Sapkowski
Geralt von Riva ist Hexer – ein Mutant, geschult auf das Töten von Monstern. Aber je länger er jagt, desto klarer wird: Die wahren Monster sind Menschen.
Worum geht es?
Bevor es die Netflix-Serie gab, bevor es die Videospiele gab, gab es den polnischen Autor Andrzej Sapkowski. Der letzte Wunsch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die das Witcher-Universum eröffnen: Geralt von Riva, ein Hexer mit weißem Haar und gelben Augen, reist durch eine düstere Fantasywelt voller Drachen, Strigen und politischer Intrigen. Sapkowski wendet klassische Märchenmotive – Schneewittchen, Die Schöne und das Biest – ins Düstere, Moralische, oft Mehrdeutige. Geralt ist kein Held: Er ist ein Bezahlter, der nichts umsonst tut, und der trotzdem immer auf der Seite der Schwachen landet. Wer in das Witcher-Universum eintauchen will, beginnt hier – das Original-Erlebnis, weit weg von Henry Cavill.
Für wen lohnt es sich?
Für Witcher-Fans
Das Original. Wer Game oder Serie kennt, sollte unbedingt das Hörbuch dazu hören.
Für Märchen-Liebhaber
Klassische Märchenstoffe, in eine düster-erwachsene Form gegossen.
Für Geschichtenfans mit kurzer Zeit
Episoden statt durchgehender Handlung – perfekt für den Feierabend.
Eher nichts für dich wenn …
Wer epische, durchgehende Saga mit Karten und Glossar will, sollte mit dem zweiten Band einsteigen – hier ist es noch episodisch.
„Das Geringere von zwei Übeln, sagt der Hexer, ist immer noch ein Übel.“
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