
Dune – Der Wüstenplanet
Frank Herbert
Auf dem Wüstenplaneten Arrakis liegt das wichtigste Gewürz des Universums – und die Macht, das Universum zu beherrschen. Frank Herberts Sci-Fi-Klassiker.
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Worum geht es?
Frank Herberts 1965 erschienener Roman gilt als der wichtigste Science-Fiction-Roman aller Zeiten – und der einflussreichste. Auf dem Wüstenplaneten Arrakis wird das Gewürz Melange abgebaut, eine Substanz, die Bewusstsein erweitert und interstellare Raumfahrt erst möglich macht. Wer Arrakis kontrolliert, kontrolliert das Universum. Das junge Haus Atreides erhält den Auftrag zur Verwaltung – ein Geschenk, das in Wahrheit eine Falle ist. Im Zentrum: der junge Paul Atreides, dessen Schicksal mit den Wüstenbewohnern, den Fremen, verschmilzt. Herbert verbindet Politik, Religion, Ökologie und Mystik zu einem dichten Welteinbau, der bis heute den Genre-Standard setzt. Verfilmt zuletzt von Denis Villeneuve mit Timothée Chalamet, hat das Buch einen erneuten Boom erlebt.
Für wen lohnt es sich?
Für ernsthafte Sci-Fi-Fans
Wer das Genre verstehen will, muss Dune kennen – es hat alles geprägt, was danach kam.
Für Worldbuilding-Liebhaber
Arrakis ist eine der vollständigsten Welten der Genre-Geschichte.
Für Hörer, die sich Zeit nehmen
29 Stunden bedeuten: Reinkippen, eintauchen, in einer anderen Welt verbringen.
Eher nichts für dich wenn …
Wer schnelle Action und kurze Kapitel mag, wird mit Herberts ausschweifender Politik kämpfen. Dune ist langsam – und genau das ist Teil seiner Kraft.
„Ich darf keine Angst haben. Angst tötet den Geist. Wo die Angst vorüberzog, werde ich noch sein.“




