Eat, Pray, Love
Elizabeth Gilbert
Elizabeth Gilbert lässt sich scheiden, schmeißt ihr Leben hin und reist ein Jahr durch Italien, Indien und Bali. Der Memoir-Welterfolg.
Worum geht es?
Elizabeth Gilberts Memoir aus dem Jahr 2006 wurde zu einem der einflussreichsten Bücher der 2000er Jahre – über 12 Millionen verkaufte Exemplare, übersetzt in 30 Sprachen, verfilmt mit Julia Roberts. Nach einer schmerzhaften Scheidung beschließt Gilbert, ein Jahr lang zu reisen: Italien (Eat – Essen, Genuss, Lebensfreude), Indien (Pray – ein Aschram, Meditation, spirituelle Suche), Bali (Love – ein alter Heiler, neue Liebe). Manche werden das Buch als selbstverliebte Wohlstandsverwirrung lesen, andere als ehrliche Geschichte einer Selbstfindung. Beides ist berechtigt – und beides ist Teil der Magie des Buches. Gilbert schreibt witzig, klug, ehrlich, gelegentlich pathetisch. Für eine ganze Generation von Frauen war dieses Buch ein Wendepunkt.
Für wen lohnt es sich?
Für Reise-Träumer
Italien, Indien, Bali – das Buch ist eine Einladung zur eigenen Reise.
Für Memoir-Liebhaber
Wenn du Becoming oder Greenlights mochtest, ist Eat, Pray, Love der Klassiker davor.
Für Lebenskrisen-Begleiter
Gerade bei eigenen Umbrüchen kann das Buch Mut machen.
Eher nichts für dich wenn …
Wer mit Spiritualität, Esoterik oder Selbstoptimierungs-Sprech wenig anfangen kann, sollte ein anderes Buch wählen.
„Du musst dein Leben nicht weiterleben, wie du es begonnen hast. Du darfst es neu schreiben – jeden Tag.“
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