
Das große Spiel
Orson Scott Card
Ender Wiggin, 6 Jahre alt, wird auf die Battle School geschickt. Dort wird er ausgebildet, einen Krieg zu führen – gegen Aliens, die die Menschheit auslöschen wollen.
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Worum geht es?
Orson Scott Cards Roman aus dem Jahr 1985 ist einer der wichtigsten Science-Fiction-Romane der modernen Literatur – Hugo und Nebula Award im selben Jahr. Andrew "Ender" Wiggin, sechs Jahre alt, wird von der Erde-Regierung zur Battle School geschickt – eine Raumstation, auf der hochbegabte Kinder zu Militär-Strategen ausgebildet werden. Die Menschheit hat zwei Kriege mit den "Buggers" überlebt, einer Alien-Rasse, die uns ausrotten will. Beim nächsten Kontakt muss die Menschheit gewinnen – und Ender könnte das Wunderkind sein, das das schafft. Card schreibt mitreißend, klug, mit Wendungen, die sich nicht vorhersagen lassen. Der Twist am Ende ist eines der berühmtesten der Science-Fiction. Ein Buch, das junge und ältere Hörer gleichermaßen fasziniert.
Für wen lohnt es sich?
Für Sci-Fi-Fans mit Sinn für Strategie
Wer Kriegsspiele und Taktik liebt, findet hier einen Klassiker.
Für YA-Hörer und Erwachsene
Funktioniert in beiden Altersgruppen – aber Vorsicht: nicht zu kindlich, trotz Kinder-Hauptfigur.
Für Twist-Liebhaber
Der Schluss ist eines der berühmtesten Plot-Twists der Genre-Geschichte.
Eher nichts für dich wenn …
Wer mit der politischen Haltung des Autors (Card ist konservativ in vielen Themen) nicht klarkommt, sollte das berücksichtigen – das Buch selbst ist aber ein Meisterwerk.
„In dem Moment, in dem ich meinen Feind verstehe, gewinne ich. Und im selben Moment liebe ich ihn – und das vergebe ich mir nie.“
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