
Friedhof der Kuscheltiere
Stephen King
Hinter dem Haus der Familie Creed liegt ein Friedhof, auf dem Kinder ihre Haustiere begraben. Dahinter liegt etwas viel Älteres – und gefährlicher.
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Worum geht es?
Stephen Kings vielleicht dunkelster Roman – ein Buch, das selbst der Autor zeitweise nicht veröffentlichen wollte, weil es ihm zu trostlos erschien. Louis Creed, Arzt, zieht mit Frau Rachel und den beiden kleinen Kindern aufs Land in Maine. Direkt hinter dem Haus: ein lokaler Friedhof, auf dem Kinder ihre verstorbenen Haustiere begraben. Weiter dahinter, durch dichten Wald, ein älterer, indianischer Friedhof – mit der Eigenschaft, dass Dinge, die dort begraben werden, zurückkommen. Verändert. Als der Kater der Familie überfahren wird, beginnt eine Kette von Entscheidungen, die in einem der unerträglichsten Schluss-Szenarien der Horror-Literatur enden. Verfilmt zweimal – aber das Buch ist tiefer und unbarmherziger.
Für wen lohnt es sich?
Für Hardcore-King-Fans
Wenn du Es und Shining mochtest, ist das der härteste seiner Klassiker.
Für emotional belastbare Hörer
Das Buch verarbeitet Tod auf eine Weise, die nichts verschont.
Für Horror-Liebhaber mit Tiefe
Kein Splatter, sondern existenzieller Schrecken. Genre auf höchstem Niveau.
Eher nichts für dich wenn …
Wer kürzlich Verlust erlebt hat oder selbst Eltern kleiner Kinder ist – das Buch trifft mit voller Wucht.
„Manchmal ist tot besser. Es gibt Dinge, die nicht zurückkommen sollten.“




