
Inferno
Dan Brown
Robert Langdon erwacht in einem Florentiner Krankenhaus – ohne Erinnerung. Eine Frau will ihn töten. Eine Spur führt zu Dante. Und zu einer Pandemie.
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Worum geht es?
Vierter Roman der Robert-Langdon-Reihe. Symbologe Langdon erwacht im Krankenhaus in Florenz mit einer Kopfverletzung und ohne Erinnerung an die letzten Tage. Eine junge Ärztin namens Sienna Brooks rettet ihn – während eine Auftragsmörderin durchs Hospital läuft, um ihn zu erschießen. Auf der Flucht durch Florenz folgen Langdon und Brooks einer Spur, die zu Dantes Inferno führt: Ein Genie-Wissenschaftler hat eine biologische Waffe entwickelt, die die Weltbevölkerung reduzieren soll. Brown nimmt seine Leser mit auf eine Hetzjagd durch die Renaissance-Schauplätze Italiens und liefert nebenbei Crash-Kurse zu Dante, Botticelli und Vasari. Verfilmt mit Tom Hanks (2016). Pure Plot-Maschine.
Für wen lohnt es sich?
Für Langdon-Stammkunden
Wer Sakrileg und Illuminati mochte, bekommt mehr vom Gewohnten – auf hohem Niveau.
Für Italien-Reisende
Florenz und Venedig in Bestform. Nach diesem Buch willst du das nächste Flugzeug.
Für Tempo-Liebhaber
17 Stunden, die nie zur Ruhe kommen.
Eher nichts für dich wenn …
Wer Brown nach Sakrileg überdrüssig ist, wird hier nicht überrascht. Es ist mehr vom Gewohnten – nicht weniger, nicht mehr.
„Im finstersten Augenblick der Geschichte zeigen sich die schlimmsten Tiefen der menschlichen Seele.“




