Erbarmen
Jussi Adler-Olsen
Eine Frau verschwand vor fünf Jahren – alle hielten sie für tot. Carl Mørck, der unfreiwillige Leiter des Sonderdezernats Q, glaubt das nicht.
Worum geht es?
Auftakt der Sonderdezernat-Q-Reihe und Beginn eines Welterfolgs. Carl Mørck, dänischer Kommissar mit ausgeprägtem Hang zur Faulheit und Bissigkeit, wird ins neu eingerichtete Sonderdezernat Q strafversetzt – ein Keller im Polizeipräsidium, zuständig für ungelöste Fälle. Sein einziger Mitarbeiter: der mysteriöse syrische Assistent Hafez el-Assad, der mehr Talente hat, als sein Lebenslauf verrät. Der erste Fall: das Verschwinden der jungen Politikerin Merete Lynggaard vor fünf Jahren, von einer Fähre. Alle halten sie für tot. Doch je tiefer Carl gräbt, desto wahrscheinlicher wird, dass jemand sie all die Zahre festgehalten hat. Adler-Olsen wechselt zwischen Carls Ermittlung und Meretes Gefangenschaft – ein Spannungsaufbau, der den Atem raubt.
Für wen lohnt es sich?
Für skandinavische Krimi-Fans
Dichtere Atmosphäre als Nesbø, weniger düster als Larsson – die perfekte Mitte.
Für Cold-Case-Liebhaber
Klassisches Genre, modern erzählt. Wenn dich Cold-Case-Serien fesseln, bist du hier richtig.
Für Buddy-Krimi-Fans
Carl und Assad sind das Herz der Reihe. Die Dialoge sind Gold.
Eher nichts für dich wenn …
Wer brutale Gewaltdarstellungen schlecht erträgt: Erbarmen geht über mehrere Folterszenen, die schwer auszuhalten sind.
„Manchmal ist die einzige Erbarmen die Wahrheit. Und manchmal ist sie das schlimmste Urteil.“
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