Mr. Mercedes
Stephen King
Ein Pensionierter Detektiv erhält einen Brief vom "Mr. Mercedes" – dem Massenmörder, den er nie fangen konnte. Stephen Kings überraschend reiner Krimi.
Worum geht es?
Stephen King – sonst der Meister des Horrors – schreibt mit Mr. Mercedes erstmals einen reinen Krimi. Bill Hodges, gerade in Rente gegangen, hängt depressiv vor dem Fernseher und denkt manchmal an die Pistole in seiner Schublade. Da kommt ein Brief: vom "Mr. Mercedes" – jenem Massenmörder, der vor einigen Jahren mit einem gestohlenen Auto in eine Job-Messe gerast war und Dutzende getötet hatte. Den Hodges nie fassen konnte. Der Mörder will Hodges in den Suizid treiben, durch psychologische Spiele. Stattdessen erwacht Hodges. King schreibt mitreißend, mit großer Empathie für seinen alten Helden, und konstruiert eine Jagd, die in einem Konzert mit Tausenden potenziellen Opfern endet. Auftakt einer Trilogie.
Für wen lohnt es sich?
Für Stephen-King-Fans, die mehr wollen
Ein anderer King – kein Horror, aber genauso süchtig machend.
Für klassische Krimi-Liebhaber
Ermittler im Ruhestand, ein lange ungelöster Fall – das Genre par excellence.
Für Trilogie-Hörer
Drei Bände, die zusammen einen großen Bogen schlagen. Wer einsteigt, wird belohnt.
Eher nichts für dich wenn …
Wer von King klassisches Horror-Material erwartet, wird hier enttäuscht – auch wenn das Buch düster bleibt.
„Manche Mörder rasen mit einem Auto in eine Menge. Andere schreiben Briefe und warten auf die Antwort.“
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