
Todesfrist
Andreas Gruber
Junge Frauen werden lebendig begraben. Profiler Sneijder und Ermittlerin Wagner haben 48 Stunden, sie zu finden. Andreas Grubers Welterfolg.
* Affiliate-Links
Worum geht es?
Andreas Gruber gilt als Österreichs Antwort auf Sebastian Fitzek – und Todesfrist ist sein internationaler Durchbruch. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder ist ein Genie mit Borderline-Persönlichkeit und schwarzem Humor. Zusammen mit der jungen Ermittlerin Sabine Nemez jagt er einen Serienmörder, der seine Opfer lebendig begräbt – und der Polizei ein perverses Rätsel gibt: 48 Stunden, dann ist die Luft verbraucht. Was als klassischer Polizeithriller beginnt, entwickelt sich zu einem brutalen Katz-und-Maus-Spiel, in dem der Mörder offenbar mehr über die Ermittler weiß, als möglich sein sollte. Gruber arbeitet mit kurzen Kapiteln, ständigen Cliffhangern und einer Brutalität, die nicht jedem schmecken wird – aber gnadenlos zieht.
Für wen lohnt es sich?
Für Fitzek- und Tsokos-Fans
Wenn dir deutsche Psychothriller gefallen, bist du bei Gruber genau richtig.
Für Vielleser von Krimireihen
9 Bände, die alle aufeinander aufbauen. Wer durch ist, sucht den nächsten Autor.
Für Pendler
Kurze Kapitel mit Cliffhangern – ideal für die Bahnfahrt.
Eher nichts für dich wenn …
Wer Gewalt nur dosiert verträgt: Gruber schreibt explizit. Folterszenen, lebendig begrabene Opfer – das ist nichts für sensible Hörer.
„Manche jagen Mörder. Andere werden zu welchen. Der Unterschied ist oft nur eine Frage der Zeit.“




