
Verdammnis
Stieg Larsson
Der zweite Millennium-Roman: Lisbeth Salander wird des dreifachen Mordes verdächtigt. Mikael Blomkvist glaubt nicht an ihre Schuld – und beginnt zu suchen.
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Worum geht es?
Der zweite Band der Millennium-Trilogie, von vielen für den besten gehalten. Lisbeth Salander, die mit ihrem Hackertalent in Verblendung eine ganze Verschwörung aufdeckte, taucht ab. Ein Jahr lang. Dann werden in Stockholm drei Menschen ermordet, und Lisbeths Fingerabdrücke finden sich am Tatort. Während sie zur meistgesuchten Frau Schwedens wird, glaubt einzig Mikael Blomkvist an ihre Unschuld – und macht sich auf, die Wahrheit auszugraben. Stieg Larsson, der die Trilogie vor seinem frühen Tod 2004 abschloss, verbindet hier persönliche Geschichte (Lisbeths traumatische Vergangenheit kommt ans Licht) mit politischer Aufdeckung (Sex-Trafficking, schwedische Geheimdienste). 21 Stunden, die wie 5 vergehen.
Für wen lohnt es sich?
Für Fans skandinavischer Krimis
Der Höhepunkt des nordischen Genres. Wenn dir Nesbø gefällt, ist Larsson Pflicht.
Für Lisbeth-Salander-Fans
Im zweiten Band rückt sie ganz ins Zentrum – ihre Backstory ist herzzerreißend.
Für lange Hörstrecken
21 Stunden, die einen umfassenden Plot bedienen. Keine Längen, kein Leerlauf.
Eher nichts für dich wenn …
Wer mit den ersten Band Verblendung nicht warm wurde, sollte hier nicht starten. Hat den vorherigen Roman als Voraussetzung.
„Wer Lisbeth Salander unterschätzt, hat schon verloren – noch bevor er weiß, dass er kämpft.“




